Der Friedrich-Bödecker-Kreis
in Sachsen-Anhalt e.V. (FBK)

Oktober 2020
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InterLese

17. – 21.11.2020

​Über das Lesen wird den Menschen der Zugang zu neuen Welten eröffnet. Es sind phantastische Welten, wissenschaftliche Welten, gruselige, romantische und auch humorvolle Welten. Die dabei entstandenen Leseerfahrungen lassen uns in Kontakt zueinander treten und über Literatur sprechen. Dadurch entwickeln wir neue Gedanken und Ideen sowie ein Verständnis für das bisher Unbekannte oder Ferne. Auf diesem Ansatz beruht das Projekt „InterLese“, welches der FBK bereits seit 1992 erfolgreich umsetzt.

Für die „InterLese“ lädt der Landesverband jedes Jahr im November internationale Autor*innen nach Sachsen-Anhalt ein. Während der Projektwoche lesen sie an Schulen, Bibliotheken und anderen Kultureinrichtungen für Kinder, Jugendliche und junge Heranwachsende. Sie sollen über die Autor*innenbegegnungen interkulturelle Erfahrungen sammeln und ihre eigenen Denkmuster erweitern. Der gemeinsame Austausch und das Gespräch mit den Autor*innen über Literatur, literarische Inhalte als auch das eigene Erleben stehen im Mittelpunkt des Projekts.

Doch auch für die eingeladenen Autor*innen ist die Teilnahme an der „InterLese“ eine wichtige Station in ihrer literarischen Laufbahn. Oftmals sind sie das erste Mal in Deutschland und erhalten somit die Gelegenheit, Kolleg*innen aus Sachsen-Anhalt kennenzulernen und sich über die hiesigen Autor*innenvereine und -verbände weiter international zu vernetzen. Daher bemüht sich der FBK, die bisherigen Projektkooperationen mit dem Armenischen Schriftstellerverband (WUA) und dem Polnischen Deutschlehrerverband in Poznan (PSNJN) auszubauen und durch weitere Partner zu bereichern.

​InterLese Autor*innen 2020:

Ara Arakelyan (Armenien)

wurde 1948 in Sevan, Armenien geboren und absolvierte die philologische Fakultät an der staatlichen Universität Jerewan. Er ist Philologe, Schriftsteller, Doktor und Professor der philologischen Wissenschaften. Von ihm wurden mehrere Werke von deutschsprachigen klassischen und modernen Autoren übersetzt und veröffentlicht, wie zum Beispiel Franz Kafka, Hermann Hesse, Hugo von Hofmannsthal, Elias Canetti, Stefan Zweig u.a. sowie das deutsche Heldenepos „Das Nibelungenlied“.

Biografie_Ara Arakelyan

Herbert Beesten (Deutschland)
1953 in Rheine/Münsterland geboren sind seit Anfang der 2000er-Jahre erdachte und gesprochene Wörter seine Leidenschaft. Seit 2008 steht er mit eigenen Programmen als Literat und Performer auf der Bühne. Seine Stilrichtungen reichen von „traditionell gefühlvoll“, über Dadaismus und „Autobahn-Staccato“, bis Plattdeutsch. Dabei entstehen quirlige Lit-Mixe. Er hat eine DVD mit „Poetry-Clips“ herausgebracht, div. Gedichtsammlungen, seine Texte sind in einschlägigen Zeitschriften und Büchern sowie in einem Schullesebuch veröffentlicht. Als Poetry-Slammer war Herbert Beesten deutschlandweit aktiv und stellte sich bis 2017 gemeinsam mit Karsten Steinmetz neun Mal bei den deutschsprachigen Team-Poetry-Slam-Meisterschaften dem Wettbewerb. Er war federführend bei dem polyphonen Projekt „Alles nur Fassade?“ im Bauhausjahr 2019 verantwortlich und entwickelte spezielle literarisch-performative Formate wie z.B. das Public-Poetry-Scream. Herbert Beesten ist Teil des Poetry Slam Abends bei der „InterLese 2020“.

Herbert Beesten_Foto Nilz Boehme

http://www.HerbertBeesten.de

https://youtu.be/9fxwbL0rN90

Pieke Biermann (Deutschland)

geboren 1950, studierte Deutsche Literatur und Sprache bei Hans Mayer sowie Anglistik und Politische Wissenschaft in Hannover und Padua. Sie lebt in Berlin und ist seit 1976 freie Schriftstellerin und Übersetzerin. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet. Dieses Jahr erhielt sie den Preis der Leipziger Buchmesse 2020 für ihre Übersetzung des Romans ›Oreo‹ von Fran Ross. Diesen wird sie bei der „InterLese 2020“ vorstellen.

Pieke Biermann_Copyright Remo Casilli

Biografie_Bibliografie_ Pieke Biermann

„Oreo“ von Fran Ross in der deutschen Übersetzung von Pieke Biermann

Hörbeispiel gelesen von Verena Noll

Aleksei Bobrovnikov (Ukraine)

ist ein ukrainischer Autor und Investigativjournalist. Durch seine Recherchen entlarvte er Verbindungen zwischen einem Schmugglerring und dem ukrainischen Militär. Daraufhin erhielt er öffentlich Todesdrohungen und sah sich gezwungen, seine Heimat zu verlassen. Seit Februar 2018 ist er Stipendiat des Writers-in-Exile Programms des PEN Zentrum Deutschland. Bei der „InterLese 2020“ präsentiert er ausgewählte Lyrik.

Aleksei Bobrovnikov

Biografie_Aleksei Bobrovnikov

Writers in Exile-Stipendiat Aleksei Bobrovnikov über die Arbeit als ukrainischer Investigativjournalist

„I never wanted to turn into a private detective, but I had to in a way.”Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse berichtete Aleksei Bobrovnikov, Writers in Exile-Stipendiat des deutschen PEN, über seine Arbeit als Investigativjournalist in der #Ukraine und seine Recherchen. Außerdem gab er einen Ausblick, was er mit seinen Ergebnissen im deutschen Exil vorhat.

Gepostet von PEN-Zentrum Deutschland am Freitag, 25. Oktober 2019

 

Aleksei Bobrovnikov „Energie“, gelesen von Johannes Gabriel

Sylvia Geist (Deutschland)

1963 in Berlin geboren, veröffentlicht Lyrik, erzählende Prosa und Aufsätze. Ihre Arbeit wurde u.a. mit dem Lyrikpreis Meran (2002), der Adolf-Mejstrik-Ehrengabe der Schillerstiftung (2008), dem ver.di-Literaturpreis (2014) und dem Stipendium des Rainer-Malkowski-Preises der Bayrischen Akademie der Schönen Künste (2018) ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Gedichtbände „Gordisches Paradies“ (2014) und „Fremde Felle“ (2018) bei Hanser Berlin. Sie hat Anthologien zu mittelosteuropäischen Literaturen herausgegeben und veröffentlichte als Übersetzerin u.a. zeitgenössische Lyrik aus Südafrika. Gedichte und Kurzprosa von ihr wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, u.a. ins Französische, Arabische und Russische. Für die „InterLese 2020“ dichtete sie Gedichte des slowakischen Lyrikers Erik Ondrejička nach und wird diese gemeinsam mit ihm zum Finale präsentieren.

Sylvia Geist_Copyright gezett

www.sylviageist.de

Biografie_Sylvia Geist

https://www.gezett.de/video/2015-05-25/sylvia-geist-auf-dem-heimweg-und-kleine-komperation-fur-gras

Yasmin Hafedh (Österreich)

a.k.a. Yasmo ist eine Wiener Rapperin und Dichterin, die mittlerweile als eine der besten Texterinnen des Landes gehandelt wird. Seit 2007 steht sie auf Bühnen, 2009 gewann sie als erste Österreicherin den Titel der deutschsprachigen Meisterin U20 im Poetry Slam, 2013 gewann sie als erste Frau die österreichische Meisterschaft. Sie fährt mit ihren Texten quer durch die Welt, mit ihrer Band Yasmo & die Klangkantine veröffentlichte sie 2019 ihr viertes Studioalbum „Prekariat & Karat“, für das sie gleich zweimal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert wurde. Außerdem co-kuratierte sie das Popfest Wien 2019. Seit 2017 kuratiert und moderiert sie den Flawless Poetry Slam im Wiener Kosmostheater, darüber hinaus ist sie Kolumnistin bei den Salzburger Nachrichten. Ihre Themenschwerpunkte liegen im intersektionalen Feminismus und bei gesellschaftlichen Fragen, die auch immer einen politischen Anspruch haben. Bei der „InterLese 2020“ bestreitet sie gemeinsam mit Jessy James LaFleur (Belgien), Christian Kreis (Halle/S.) und Herbert Beesten (Magdeburg) den Poetry Slam Abend.

Yasmin Hafedh_Copyright Samira Frauwallner

https://www.yasmo-klangkantine.com

Biografie_Yasmin Hafedh

Katja Hofmann (Deutschland)

ist eine Poetry Slammerin und Moderatorin. Sie schreibt Texte über Liebe … und Hass! Die 33-jährige Bühnenpoetin lebt und studiert in Halle, wo sie die Literatur-Reihen “Wörterspeise” und „Poeten gegen Sänger“ organisiert und moderiert. Auch dort spielt sie gern mit Klischees. Seit Anfang 2009 bereist sie aber vor allem erfolgreich Poetry Slam-Bühnen in ganz Deutschland sowie dem benachbarten Ausland und gewinnt mit ihrer ungestümen, liebenswert-frechen Art, die sowohl im Inhalt ihrer Texte als auch in ihrer Performance stets aufblitzt, die Herzen ihrer Zuhörerinnen und Zuhörer. Katja Hofmann moderiert den Poetry Slam Abend und das Finale bei der „InterLese 2020“.

Katja Hofmann_Herr Bohn Fotografie

https://katjahofmann.jimdofree.com/

Biografie_Katja Hofmann

Anders Johansen (Dänemark)

wurde 1953 in Aarhus, Dänemark geboren. Er studierte skandinavische Sprache und Literatur und arbeitet seither als Schriftsteller und Übersetzer. Anders Johansen hat mehrere Preise für seine Bücher gewonnen, lebt in einer Kleinstadt mit seiner Frau und einer dreifarbigen Katze, hat zwei Kinder und drei Enkel. Anders Johansen hat seit seinem Debüt im Jahr 1984 etwa 30 Bücher, vorwiegend für Jugendliche, geschrieben. Seinen Jugendroman „Das schwarze Loch in mir“ präsentiert er bei der „InterLese 2020“.

Anders Johansen

Biografie_Bibliografie_Anders Johansen

„Das schwarze Loch in mir“ von Anders Johansen

Hörbeispiel gelesen von Johannes Gabriel

Andrea Karimé (Deutschland/Libanon)

1953 in Kassel geboren. Absolvierte ein Studium der Kunst- und Musikerziehung und arbeitete als Grundschullehrerin. Seit 2007 ist sie freie Autorin und Geschichtenerzählerin. Sie leitet Schreibwerkstätten, ist Gründungsmitglied der Autorenvereinigung AURA 09 Köln und hat seit 2012 einen Lehrauftrag an der FH Düsseldorf für Kinderliteratur/Ästhetische Praxis. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet. Im Rahmen der „InterLese 2020“ stellt sie ihr Buch „Kalim Baba und die Wörterlampe“ vor.

Andrea Karimé

https://andreakarime.de/

Biografie_Bibliografie Andrea Karimé

„Kalim Baba und die Wörterlampe“ von Andrea Karimé

Christian Kreis (Deutschland)
wurde 1977 in Bernburg geboren und studierte von 2006 bis 2010 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2007 trat er der Redaktion des Leipziger Literaturmagazins Plumbum bei. Er ist Organisator und Moderator der Lesereihe „Begegnung mit der anderen Art“ und Mitglied des Förderkreises der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt. Er erhielt 2006 das Walter-Bauer-Stipendium der Stadt Merseburg, 2008 den Georg-Kaiser-Förderpreis des Landes Sachsen-Anhalt, 2010 das Ahrenshoop-Stipendium im Künstlerhaus Lukas, 2011 das Sonneck-Stipendium. Auf www.fixpoetry.com schreibt er die Monatskolumne „eingekreist“. Christian Kreis ist Lokalmatador beim Poetry Slam Abend der „InterLese 2020“.

Christian Kreis

https://www.literatur-lsa.de/autoren/profil/154/

https://youtu.be/3xfUURECVOI

Jessy James LaFleur (Belgien/Deutschland)

ist Nomadin aus Überzeugung und bewandert als Spoken-Word-Künstlerin, Moderatorin, Workshopleiterin und Rapperin die Millionen Pfade dieser Welt seit mehr als 17 Jahren. Die Ostbelgierin hat ihre Musik und Poesie bereits in mehr als 30 Ländern und in 3 verschiedenen Sprachen (Deutsch/Französisch/Englisch) auf die Bühne gebracht. Sie versteht sich selbst als ‚Straßenpoetin‘ und wirbelt mit ihren Koffern ‘Constantin‘ und ‘Theodor’ von einem Land zum nächsten, um die Magie des ‚Gesprochene Wortes‘ zu verbreiten. Spoken Word und HipHop-Kultur bedeuten für Jessy James LaFleur vor allem Engagement innerhalb und für die Gesellschaft, sowie eine weltweite Vernetzung durch Musik und Literatur mit anderen Sparten und Interessengruppen. Deswegen organisiert und moderiert Jessy James LaFleur in drei deutschen Bundesländern sowie Luxembourg und Ostbelgien verschiedenste Literatur-Veranstaltungen und ist Gründerin und Projektmanagerin der deutschlandweiten SpokenWord-Initiative ‘Angeprangert!’. Jessy James LaFleur wird zusammen mit Yasmin Hafedh, Christian Kreis und Herbert Beesten den Poetry Slam Abend der „InterLese 2020“ bestreiten.

Jessy James LaFleur

https://www.angeprangert.com/

Biografie_Jessy James LaFleur

 

Erik Ondrejička (Slowakei)

geboren 1964 in Bratislava, studierte dort an der Slowakischen Technischen Universität Geodäsie und Kartographie. Seit vielen Jahren widmet er sich der Lyrik. In seinen Gedichten beweist er nicht nur höchste ästhetische Ansprüche, sondern ordnet traditionelle Instrumente wie Versmelodie und Reim neu zu. Ondrejičkas Gedichte sind Teil von über 30 slowakischen und internationalen Anthologien, Sammelbänden und Katalogen. Zahlreiche seiner Gedichte wurden vertont und seine Bücher von renommierten slowakischen Künstlern illustriert. Für das Finale der „InterLese 2020“ wird er eine Auswahl seiner Gedichte mit Sylvia Geist vorstellen.

Biografie_Bibliografie_Erik Ondrejička

 

„Was sich im Bleistift verbirgt“ von Erik Ondrejička, Nachdichtung Cornelia Marks, gelesen von Johannes Gabriel

Nasrin Siege (Deutschland/Iran)

1950 in Teheran/Iran geboren, kam sie mit neun Jahren nach Deutschland und wuchs in Hamburg und Flensburg auf. Nach einem Studium der Psychologie war sie wissenschaftliche Assistentin im Institut für Psychotherapie in Stuttgart/Sonnenberg sowie Psychotherapeutin in einer Suchtklinik bei Frankfurt/Main. Von 1983 bis 2016 lebte Nasrin Siege in Tansania, Sambia, Madagaskar und Äthiopien bevor sie im Oktober 2016 wieder nach Deutschland zurückkehrte. Nasrin Siege engagiert sich in Tansania in Straßenkinderprojekten und gründete 1996 den “Hilfe für Afrika e.V.”, mit welchem sie Hilfsprojekte in Afrika unterstützt. 1993 erhielt sie den Kinderbuchpreis der Ausländerbeauftragten des Senats der Stadt Berlin sowie im Jahr 2006 den Two Wings Award für ihr soziales Engagement und ihre Verdienste um das Sammeln afrikanischer Märchen. Bei der „InterLese 2020“ präsentiert sie ausgewählte Bücher und Geschichten für verschiedene Altersgruppen und erzählt über ihren neuen Jugendroman „Asni“.

Nasrin Siege

https://www.nasrin-siege.com/home.html

Biografie_Bibliografie_Nasrin Siege

„Asni“ von Nasrin Siege, Ulrike Helmer Verlag

Hörbeispiel gelesen von Johannes Gabriel

Gabriele Sirotek (Österreich)

ist Wienerin, diplomierte TCM Ernährungsberaterin, Unternehmerin und schreibt Kinderbücher zum Thema gesunde Ernährung. Seit 2013 bietet sie Ernährungstraining für Kinder und Familien, gibt Workshops, Kochkurse und entwickelte einen Podcast zu Gesundheitsthemen. Im Jahr 2018 erschien ihr erstes Kinderbuch „Larabella, die Glücklichheitsfee – Mission: Gemüseninja“. Dieses stellt sie zur „InterLese 2020“ an Grundschulen in Sachsen-Anhalt vor.

Gabriele Sirotek

www.food4life.at

Biografie_Bibliografie_Gabriele Sirotek

„Larabella die Glücklichheitsfee“ von Gabriele Sirotek

Simone Trieder (Deutschland)

1959 in Quedlinburg geboren, absolvierte sie ein Pädagogikstudium in Rostock und arbeitete anschließend als Regieassistentin in Zwickau, Karl-Marx-Stadt und Halle. Seit 1992 ist sie freiberufliche Autorin und auch journalistisch tätig. Simone Trieder war Stipendiatin am Baltic Centre for Writers and Translaters in Visby/Schweden, Stadtschreiberin in Halle/Saale, Stipendiatin des Künstlerhaus Lukas Ahrenshoop sowie mehrmals Stipendiatin der Kunststiftung Sachsen-Anhalt. Seit 2019 ist sie Mitglied im Präsidium des PEN Zentrum Deutschland. Bei der „InterLese 2020“ präsentiert sie gemeinsam mit Aleksei Bobrovnikov eine Auswahl seiner Gedichte.

Simone Trieder_Foto Iwona Knorr

https://www.literatur-lsa.de/autoren/profil/120/

Simon van der Geest (Niederlande)

geboren 1978, ist einer der bedeutendsten niederländischen Nachwuchsautoren. Nach seinem Studium der Theaterpädagogik begann er 2009 Theaterstücke und Kinderbücher zu schreiben. Für sein literarisches Werk wurde er zwei Mal in kurzer Zeitfolge mit dem Goldenen Griffel (2011, 2013), dem wichtigsten Preis für Kinder- und Jugendliteratur in den Niederlanden, ausgezeichnet. Bei der „InterLese 2020“ präsentiert er den Jugendroman „Krasshüpfer“, welcher 2016 auf Deutsch erschien.

Simon van der Geest_Copyright Chris van Houts

www.simonvandergeest.nl

Biografie_Bibliografie_ Simon van der Geest

„Krasshüpfer“ von Simon van der Geest

Hörbeispiel gelesen von Johannes Gabriel

Das Projekt InterLese 2020 wird gefördert durch:

sowie den Landkreis Anhalt-Bitterfeld